Hier erfahren Sie Interessantes aus der Praxis des multisensorischen Marketings. Wir berichten über Werbekampagnen, Studien und Beobachtungen – vom multisensorischen Texten über Verhaltensforschung bis hin zur Sensorik in der digitalen Welt. Im Menü oben können Sie weitere Beiträge zu verschiedenen Themen wählen.

“Berührungen sind ein regelrechtes Lebensmittel.”

Der Haptik-Pionier Martin Grunwald reflektiert in diesem Stern-Gespräch einmal mehr die Bedeutung unseres Tastsinns als Basiskompetenz und Basisverlangen.
Und er beschreibt, welchen Schaden wir erleiden, wenn wir unsere Körperlichkeit ausblenden oder sie uns ausgeblendet wird.
Durch unser täglich Hamsterrad im Job beispielsweise:“Wir haben zu viel Arbeit und zu wenig Körperlichkeit”- und damit auch ein Mangel an Verbindlichkeit.

Sounddesign & Grafikdesign meet Big Data: Entwurzelung.

Wie klingt Flucht? Brian Foo macht die globalen Flüchtlingsströme zwischen 1975 und 2012 in einem Video sicht- und hörbar.
Der New Yorker Programmierer und Künstler hat sich bereits einen Namen gemacht auf dem Terrain der grafisch-musikalischen Umsetzung großer Datenströme.
Grundlage ist ein von ihm geschriebener Algorithmus.

Gehirn und Papier …

Gehirn und Papier …
Foto: pa / dpa / Suzana und Luiza Herculano-Houzel

Überraschung: Gehirne von Säugetieren und zusammengeknülltes Papier offenbaren erstaunliche Parallelen.
Und bevor nun jemand ins Grübeln gerät, ob die Uniformität misslicher Politik in Berlin wie auch Brüssel und anderswo auf einen Austausch von Großhirnrinde mit gestauchtem Papier zu tun haben könnte, sei an dieser Stelle ganz schnell versichert, dass sich Papier wie auch unser Hirn nur nach der gleichen physikalischen Gesetzmäßigkeit falten.

Der Körper schmeckt mit

Der Körper schmeckt mit
© fotolia / Natalia Klenova

Geschmacksrezeptoren finden wir beileibe nicht nur exklusiv in unserer Mundhöhle.
Wie die Forschung inzwischen weiß, befinden sich weitere Geschmacksrezeptoren für süß, bitter und umami im ganzen Körper verteilt.
Genauer: in den oberen Atemwegen, im Verdauungstrakt, in Bauchspeicheldrüse, Leber, Galle, Nieren, Fettdepots, Knochen, Herz, Gehirn und den Spermien.

“Disney kennt Dein Gehirn und will Deine Emotionen”

“Disney kennt Dein Gehirn und will Deine Emotionen”
(image: Disney.com)

Der für den Herbst diesen Jahres terminierte Kinostart des jüngsten Pixar-Titels “Inside Out” (Deutsch “Alles steht Kopf”) bietet zu der ohnehin interessanten Filmstory noch eine nicht minder interessante Hintergrundgeschichte.

Von Walt Disney wissen wir, dass er sich frühzeitig mit Psychologie und Emotionen beschäftigte und sein Wissen in und mit seinen Filmen/Cartoons umsetzte. In gewisser Weise kann man Walt Disney als einen frühen Neuromarketer bezeichnen.

Multisensorische Einflüsse steuern das Geschmacksempfinden

Zu kaum einer anderen Gelegenheit sind wir empfänglicher für alle Arten multisensorischer Einflüsse als beim Essen.
Charles Spence, Professor für Experimentalpsychologie an der Universität von Oxford, wartet in seinem Buch “The Perfect Meal” zu diesem Thema mit einer ungeahnten Fülle an dokumentierten Experimenten und Tipps für die Gastronomie auf.

Nudge - Entscheidungsarchitekturen

Kleiner, kurzweiliger und interessanter Nudge-Check von der jüngsten re:publica.
Dass wir viel weniger Verstandestiere sind, als uns lieb ist, wissen wir. Der Homo oeconomicus – eine Mär.
Wir lassen uns ständing durch “Entscheidungsarchitekturen” beeinflussen.

Haptics – Touch Technology

So ließe sich das Aufgabenfeld von Katherine J. Kuchenbecker beschreiben. Die Ingenieurin ist Chefin der Haptics Group, die wiederum zum GRASP Lab der University of Pennsylvania gehört.
In ihrem Berufsalltag beschäftigt sie sich mit Touch Technology, mit der Implementierung von haptischen Technologien in unsere virtuellen Welten.
In diesem kurzen Video gibt sie einen Einblick in das weite Feld der Haptik und die Faszination unseres Tastsinns.

Lektionen in Olfaktorik - ein Leben ohne Geruchssinn

Ein Leben ohne Gerüche? Das dürfte für die meisten Menschen unvorstellbar sein. Doch nun erzählt eine Betroffene der FAZ, wie sich ein Leben ohne Düfte anfühlt.
Im Alltag schauspielert sie. Die Mimik lernt sie von ihren Mitmenschen und kombiniert sie mit den dazu passenden Gegenständen - wie in einem Memory-Spiel.

Smell sells - die Macht unseres Geruchsinns

Funktioniert ein gut riechendes Produkt wirklich besser als ein Produkt, dessen Geruch wir als unangenehm empfinden? Eher nicht. Potentielle Kunden werden aber DENKEN, dass dies der Fall ist.
Die Forschung weiß: Einem gut riechenden Produkt werden deutlich bessere Eigenschaften zugeschrieben als schlecht riechenden Äquivalenten.
Ob die bewerteten Produkteigenschaften überhaupt mit dem Geruch eines Gutes zusammenhängen, ist dabei irrelevant.

Unser Angebot

Ganzheitliche Beratung bis zum Erfolg

Das Multisense Institut hilft Ihnen, die Erkenntnisse aus Neurowissenschaft, Psychologie und Sensorikforschung erfolgreich für Ihre Marken, Ihre Produkte und Ihre Kommunikation zu nutzen. Wir vermitteln Ihnen die wissenschaftlichen Grundlagen, identifizieren brachliegende Potenziale, erarbeiten effektive Strategien und Konzepte, begleiten Sie bei der effizienten Implementierung und messen unsere gemeinsamen Erfolge.

Ich will meinen Erfolg steigern

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