Gehirn und Papier …

Gehirn und Papier …
Foto: pa / dpa / Suzana und Luiza Herculano-Houzel

Überraschung: Gehirne von Säugetieren und zusammengeknülltes Papier offenbaren erstaunliche Parallelen.
Und bevor nun jemand ins Grübeln gerät, ob die Uniformität misslicher Politik in Berlin wie auch Brüssel und anderswo auf einen Austausch von Großhirnrinde mit gestauchtem Papier zu tun haben könnte, sei an dieser Stelle ganz schnell versichert, dass sich Papier wie auch unser Hirn nur nach der gleichen physikalischen Gesetzmäßigkeit falten.

Dabei ist die Stärke der Faltung von der Größe des Gehirns sowie seiner Schichtdicke abhängig. Das offenbart eine neue Studie.

Interessant dabei: "Das Faltungsmuster einzelner Arten unterscheidet sich erheblich, und auch innerhalb einer Art gleicht kein Gehirn dem anderen."

Die Faltung des Gehirns entsteht während seiner Entwicklung, bei denen viele Faktoren einen maßgeblichen Eindruck ausüben.

Wie beispielsweise der Smartphone-Gebrauch die Gehirnstruktur verändert, zeigt ein eingebundenes Video auf der Website des nachfolgenden Links.
Dabei zeigen sich die Wissenschaftler vom Ausmaß der Veränderungen überrascht:

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