Wer Menschen berühren will, muss sie berühren

Interview mit Martin Grunwald, Haptik-Experte, Teil 2

Martin Grunwald

Martin Grunwald zählt auch international zu den Pionieren der Haptikforschung. Sein Haptik-Labor an der Universität Leipzig treibt Grundlagenforschung und berät die Industrie. (Bildquelle: Haptik-Forschungslabor)

Nach dem Forschungsupdate in Teil 1 geht es weiter mit Tasterfahrungen und haptischen Prägungsmustern, Produktumgebungen und Testmöglichkeiten, wo Worte fehlen.

MSI: Ab wann reagiert ein werdendes Menschlein auf Reizungen des Tastsinnessystems?

Grunwald: Es ist das erste Sinnessystem in der Entwicklung. Schon in der achten Schwangerschaftswoche reagiert ein 2,5 cm kleiner Fötus auf Tastsinnesreize, beispielsweise auf Reizungen des Lippenbereichs. Das macht allerdings alles Sinn, wenn man auf die Amöbe zurückgeht, die alles analysiert, was ihr in den Weg kommt und erst einmal prüft, ob es für sie geeignet ist oder nicht.

MSI: Setzt mit diesem Zeitpunkt auch schon die Prägungsphase an, indem der Grundstock für ein „haptisches Gedächtnis“ gelegt wird?

Grunwald: Genau. Tastsinnesumwelten und -umgebungen brennen sich in uns ein. Ein Thema, das wir auch immer wieder mit der Industrie diskutieren.

Ein schönes Kulturbeispiel ist die Wahrnehmung von Zeitungspapier bei den ehemaligen Ostdeutschen und den Westdeutschen. In der damals so genannten Ostzone herrschte eine ganz andere Ästhetik, Glanzstrukturen wie bei westdeutschen Magazinen waren die Ausnahme, der Rest war eher basal, aufgrund des Mangels, wie man heute sagen würde, ökologisch. Eine kultur- und damit auch lernspezifische Differenz.

Ein weiteres Beispiel. Wir lernen mit unseren Umgebungen auch zu tasten. Die ehemaligen Ostdeutschen kommen aus einem Gesellschaftssystem, in dem es völlig normal gewesen ist, den Körper im Sommer hüllenlos in einer so genannten FKK-Kultur zu erleben. Daraus entwickelte sich ein ganz anderes Verhältnis zum eigenen Körper. Denn diese Menschen haben ganz andere Tasterfahrungen gemacht, und das mit dem ganzen Körper. Wenn diese Möglichkeit jetzt weitgehend verschlossen ist, fehlt ihnen etwas. Sie vermissen das schöne freie Leben in natürlicher Umgebung, fühlen sich vielleicht auch traurig und ein bisschen gemaßregelt.

Mit der Einführung von Legosteinen haben sich beispielsweise auch kindliche Tasterfahrungen geändert. Mittlerweile bestimmen Tastaturen, Fernbedienungen, Joysticks & Co. die Tasterfahrungen im Kinderzimmer.

Aber festzuhalten bleibt: Jede Kultur und jede Biografie hat ihre Tasterfahrungen!

Haptische Prägungsmuster im Kinderzimmer – heute dominiert von Tastaturen, Schalthebeln, Druckknöpfen ... (Bildquelle: Fotolia)

Haptische Prägungsmuster im Kinderzimmer – heute dominiert von Tastaturen, Schalthebeln, Druckknöpfen ... (Bildquelle: Fotolia)

MSI: Alles Prägungsmuster, die auch bei der Entwicklung und Gestaltung neuer Produkte eine Rolle spielen.

Grunwald: Produkthersteller müssen wissen, sprich analysieren, welche Tasterfahrungen ihre Kunden gemacht, welche Tastumwelten die potentiellen zukünftigen Käufer geprägt haben. Denn aus diesen Kenntnissen kann man schlussfolgern, wie Produkte morgen beschaffen sein müssen, um Kunden abzuholen. Die heute Geborenen werden in 40 Jahren sowohl bezüglich ihres Wertekontextes als auch hinsichtlich ihrer Tasterfahrungen anders geprägt sein als die aktuelle Generation der 40-Jährigen.

MSI: Vor dem Hintergrund, dass Kleinkinder ausgiebigst die Welt erkunden: mit Fingern, Händen, ganzem Körpereinsatz – insbesondere im Alter zwischen ca. 5 Monaten und 1 Jahr auch mit Lippen und Mund -, müsste schon der 5- bis 6-jährige Nachwuchs einen Riesenfundus an haptischen Mustern abgespeichert haben, inklusive bestimmter damit verknüpfter Assoziationen und alles unbewusst.

Grunwald: Ja, in diesem Alter sind Kinder regelrechte Materialwissenschaftler. Sie wollen erforschen, wie die materielle Welt beschaffen ist, welche Gesetzmäßigkeiten in der äußeren physikalischen Welt herrschen. Und sie haben bereits einen immensen Schatz an Tasterfahrungen. Und wenn auch das visuelle und das auditive System gut funktionieren, werden alle unbewusst gespeicherten Sinneserfahrungen miteinander verknüpft.

Aber ich erinnere noch einmal daran, dass wir bereits mit Tasterfahrungen auf die Welt kommen. Es gibt wunderbare Ultraschallaufnahmen. Mich hat zum Beispiel völlig verblüfft, dass Kinder schon im Mutterleib an ihrem eigenen Daumen nuckeln. Woher weiß dieser Organismus, wohin der Daumen gehört? Woher weiß er, dass er ein zusammengehörender Organismus ist, dem es besser geht, wenn er zwischendurch am Daumen saugt?

Eine wundersame Geschichte. Der gesamte Körper weiß schon, dass er da ist und macht bereits seine Erfahrungen. Es gibt hinreichend viele Berichte, dass einige Föten die Nabelschnur mit der Faust abdrücken, bis sie merken, dass es ihnen langsam mulmig wird und dann wieder loslassen. Eigentlich müsste die Psychologie die Störungen und Probleme der Menschen schon vorgeburtlich analysieren, was natürlich eine riesige Herausforderung darstellt. Nichtsdestotrotz haben Verfechter der pränatalen Psychologie bereits viele stützende Befunde gesammelt, dass wir bestimmte Störungsmuster schon mit auf die Welt bringen. Dazu gehören vorgeburtliche Erfahrungen mit unseren Müttern wie Angst und Sorge – Einflussfaktoren, die uns schon früh prägen können.

Die Tasterfahrungen im Mutterleib haben zwar nicht viel mit der äußeren materiellen Welt zu tun, aber sehr viel mit dem eigenen Körper: Wir erkunden, wie wir aufgebaut sind. Kleine Kinder stecken sich zum Beispiel auch die eigenen Füße in den Mund. Und das ist gut so, denn auch das hilft, etwas zu entwickeln, dass wir Körperschema nennen. Wenn das eigene Körperschema nicht gesund ist, Sie sich in ihrem Körper nicht wohl fühlen, kann das schlimme Folgen haben. Bei Anorexia nervosa-Patientinnen (Magersucht, Anm. der Red.) ist der Körper in seinen räumlich-zeitlichen Dimensionen wie aufgelöst. 15 bis 20% dieser Patientinnen sterben.

Was immer sich nicht sperrt, wird in der oralen Phase auch mit den Mundwerkzeugen erfühlt, inklusive eigener Füße und Hände. Das hilft, ein gesundes Körperschema zu entwickeln. (Bildquelle: Fotolia )

Was immer sich nicht sperrt, wird in der oralen Phase auch mit den Mundwerkzeugen erfühlt, inklusive eigener Füße und Hände. Das hilft, ein gesundes Körperschema zu entwickeln. (Bildquelle: Fotolia )

MSI: Sind bestimmte haptische Reize wie Textur, Form, Gewicht, Temperatur usw. wichtiger als andere, um z.B. Produkte zu beurteilen?

Grunwald: Es kommt auf die jeweilige Situation an. Lautet die Aufgabe beispielsweise, zwei Brötchen miteinander zu vergleichen, werden die Probanden in erster Linie draufdrücken. Je nachdem, was ihnen dabei an Dynamik entgegenkommt, werden sie ihr Frische-Urteil fällen.

Würden wir den Testteilnehmern hingegen zwei Handys zur Auswahl in die Hände geben, würden sie wahrscheinlich nicht nur die Oberflächenstruktur prüfen, sondern auch, wie schwer die Handys sind. Bei einem 15-Euro-Plastikhandy schließt man von der Leichtigkeit des Gerätes ja auch auf den Wert. Gewicht hat in unserer Warenwelt Gewicht. Entsprechend werden Dinge, die schwerer sind, auch hochwertiger eingeschätzt. Ein ganz alter Zusammenhang. Man kann also keine generelle Reihenfolge der haptischen Reize festlegen. 

MSI: Inwieweit gibt es überindividuelle haptische Prägungsmuster? Eine Mohairdecke würden vermutlich die meisten mit kuschelig, behaglich und Geborgenheitsgefühlen assoziieren – oder?

Grunwald: Jein. Bleiben wir einmal bei Ihrem Beispiel mit der Decke. Diese Assoziationskette mag im wohligen Heim wie von Ihnen vermutet ausgelöst werden. Aber wenn Sie aus demselben Material z.B. Bezüge für Autokissen herstellen, werden Sie Probleme bekommen. 

MSI: Weil die Mohair-Assoziationen nicht zu den Gedanken und Bildern passt, die mit dem Autofahren verknüpft werden?

Grunwald: Genau – das Material passt nicht zur Umgebung. Als Zigarettenraucher oder Pfeifenraucher, wie ich, denken Sie auch sofort an versprühte Funken, die das Kissen entzünden könnten und Tabakdreck, der sich festsetzt. Außerdem würde ich auf solchen Bezügen schwitzen, was müde macht, aber beim Autofahren will ich wach sein.

Wie dieses Beispiel verdeutlicht, ist es äußerst schwierig, in diesem Bereich allgemeine Gesetzmäßigkeiten zu finden. Produkte haben – wie wir es bezeichnen – haptische Produktumgebungen, in der sie konsistent und passend sind. Die wenigsten Leute werden im Bad ein Telefon platzieren, eventuell noch ein Radio. Für bestimmte Umwelten gibt es bestimmte Dinge. Insofern sind unsere haptischen Präferenzen immer auch an Kontexte, an Produktumgebungen gebunden. 

Auch die Tasterfahrungen mit verschiedenen Umwelten prägen uns. Die passende Produkt-Haptik wird maßgeblich von der gelernten Produktumgebung beeinflusst. (Bildquelle: Fotolia)

Auch die Tasterfahrungen mit verschiedenen Umwelten prägen uns. Die passende Produkt-Haptik wird maßgeblich von der gelernten Produktumgebung beeinflusst. (Bildquelle: Fotolia)

MSI: Wenn ich als Marketingverantwortlicher z.B. mit einem neuen Smartphone zu Ihnen käme, würden Sie also nicht von stereotypen Assoziationsmustern zur gegebenen Haptik ausgehen, sondern das Tool in entsprechenden Umfeldern genau untersuchen ...

Grunwald: ... untersuchen! Ein gutes Stichwort, das viele Marketingverantwortliche gar nicht verstehen. Vielmehr denken sie, mit ihren Fragebogen-Methoden an die benötigte Kritik herankommen zu können. Aber das ist ein Ding der Unmöglichkeit! Denn haptische Wahrnehmungsmuster sind zu ganz großen Teilen – denken Sie an die Menge der Rezeptoren! – sprachlich nicht zugängliche Prozesse. 

MSI: Also nicht nur unbewusst, sondern selbst wenn man versuchen würde, sie auf die Reflexionsebene zu bringen, würden uns die Worte fehlen ... 

Grunwald: Das ist der entscheidende Punkt. Wenn wir uns als Wissenschaftler an solche Prozesse heranwagen, müssen wir also stellvertretend Signale oder Ereignisse im Körper nutzen. Und eine Sprache, die man hier anwenden kann, ist die Sprache der Tastbewegung an sich.

Beispielsweise zupfen Sie am Ohr eines lieb gewordenen Menschen anders als an dem einer fremden Versuchsperson. Das sagen uns kleine, feine Sensoren, mit denen wir Ihre Finger bestücken, die Sie aber nicht beim Tasten beeinträchtigen. Wenn wir dann den Abtastprozess bei Person A und B analysieren, werden wir entsprechende Unterschiede und Charakteristika feststellen.

Oder ein Beispiel aus der Industrie: Ein Getränkehersteller wendet sich mit der Frage an uns, welches seiner neuen vier Produkte am besten ankommt. Wir fragen die Leute nicht, sondern wir lassen sie einen Schluck trinken, sowohl von den vier Testgetränken als auch von vier weiteren. Dann untersuchen wir die motorischen Bewegungen beim Trinken, also die Mundhaptik: Was macht der Mund? Wie tastet er das Produkt ab?

Dabei findet man klar heraus, bei welchem Getränk die Exploration länger dauert. „Länger“ bedeutet positive Sensation, und die kann man lange im Mund behalten. Umgekehrt spült man Sachen, die einem nicht schmecken, schnell fort. 

Um den Favoriten herauszufinden, brauchen wir also kein Rating und keine Verbalisierung, sondern wir schauen uns den Tastprozess mikroskopisch genau an. Dazu brauchen wir eine Sensorik und Mess-Systeme, die so fein sind, dass sie noch das zarte Zittern der Muskulatur herauslesen können. Auf diese Weise kann man kristallklare Urteile produzieren – und Marken suchen ja Urteile –, die nicht an sprachliche Äußerungen gebunden sind.

Welches neue Getränk kommt am besten an? Was sich der Verbalisierung entzieht, wird im Haptik-Forschungslabor mit feinsten Messgeräten eruiert. Die motorischen Bewegungen beim Trinken lassen exakte Rückschlüsse auf Präferenzen zu. (Bildquelle: Fotolia)

Welches neue Getränk kommt am besten an? Was sich der Verbalisierung entzieht, wird im Haptik-Forschungslabor mit feinsten Messgeräten eruiert. Die motorischen Bewegungen beim Trinken lassen exakte Rückschlüsse auf Präferenzen zu. (Bildquelle: Fotolia)

MSI: Wie fein ist unser Tastsinn?

Grunwald: Die niedrigst mögliche wahrnehmbare Erhebung in der Umwelt – wir nennen das Schwelle – muss nur einen Mikrometer hoch sein. Kaum zu glauben, wenn man sich die Relationen vorstellt. Ein Millimeter besteht aus 1.000 Mikrometern. Und einer von diesen Tausend – das ist der Höhenunterschied, den Sie mit der Fingerkuppe – der Mund ist noch viel sensitiver – wahrnehmen können.

Wir haben z.B. einmal ein Papiertaschentuch designt, dessen Qualität im Mittelfeld zwischen hervorragend und miserabel liegen sollte. Wir reden hier wieder von minimalen Oberflächenunterschieden, die Sie sprachlich gar nicht fassen können. Entsprechend können Ihnen die Menschen auch nicht sagen, was ihnen besser gefällt. 

MSI: Vermutlich wird der mit solchen Untersuchungen verbundene Aufwand aber häufig gescheut?

Grunwald: Ja, so ist das. Uns sind natürlich die Kunden am liebsten, die einen Stamm von produktspezifischen Gesetzmäßigkeiten erkunden möchten, um sich einen Wissensvorsprung sowohl für heutige als auch zukünftige Kunden zu erarbeiten. Diese Auftraggeber sind dann auch gewillt, für ein oder anderthalb Jahre sukzessiv geplante Forschungsfragen zu finanzieren. Ihr Vorteil: Sie werden sich im Anschluss mit anderen Strategien im Produktdesign deutlichst vom Wettbewerb unterscheiden. Das ist heute auch die einzige gebliebene Möglichkeit. Die farbliche Ebene ist beispielsweise total ausgeschöpft.

Wer wirklich noch in einer stark überreizten Welt punkten kann, das sind die Hersteller und Anbieter, die die Menschen berühren. Das ist im wahrsten Sinne des Wortes so. Wer Menschen berühren will, muss sie berühren! 

MSI: Wie verbreitet ist haptisches Design aus Ihrer Erfahrung bereits? 

Grunwald: Die Industrie ist schon angeschaltet. – einerseits. Andererseits fehlt es noch sehr an Haptik-Design – ein Begriff, den wir geprägt haben. Er bezieht sich auf Produkte und Kampagnen, bei deren Gestaltung und Design dem Tastsinn eine absolut primäre Sprache eingeräumt wird.

Der Sinn von Haptik-Design ist nach unserer Definition, Haptik-Marken zu generieren: Produkteigenschaften oder auch Produktumgebungen, die man unter Ausschluss aller anderen Sinneskanäle blind erfassen kann. Sie werden ein Nutella-Glas z.B. immer als solches erkennen oder auch eine von Ferrero eingepackte Schoko-Crispy-Knabberei ... 

Haptische Marken erkennt man mit verbundenen Augen und Ohren. (Bildquelle: Fotolia)

MSI: Zugleich schlummern in diesem Bereich noch viele Möglichkeiten – Haptik-Marken sind bisher doch eher die Ausnahme.

Grunwald: Ein Gegenbeispiel ist die Automobilindustrie, die fleißig in ihren Laboren tüftelt – in diesem Bereich ist bereits alles geklärt. Aber es gibt tatsächlich nicht viele Beispiele für Haptik-Marken. Sogar einige ganz traurige Kandidaten unter den Industrieanbietern, die vergessen, dass sie eine starke haptische Marke haben und ihr haptisches Markenkonzept zerstören. Beispielsweise indem sie versuchen, mit neumodischem Design irgendwelche Gruppierungen abzuholen.

Eine typische Bewegung, die auch mit den Altersstrukturen in den Führungsetagen zu tun hat. Der Führungsnachwuchs in Traditionsunternehmen hat häufig keine Affinität mehr zum Lesen und vergisst schlicht zurückzuschauen, was das Unternehmen in den letzten 50 Jahren bereits an haptischer Markenbildung geleistet hat. Und dann ist die Verwunderung groß, dass die Produkte nicht mehr ziehen.

Das Feld der Tastsinnesforschung ist spannend! Aber im Grunde stehen wir noch am Anfang damit, es fruchtbar zu machen. 

Das Interview führte Sabine Wegner, Chefredakteurin Multisense Institut 

www.haptik-labor.de

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