Dialog & VKF

Wir schieben von Wollen zu Brauchen. Wir erklären immer, warum wir irgendetwas machen.

Interview mit Bert M. Ohnemüller und Achim Fringes – Teil 2

Wir schieben von Wollen zu Brauchen. Wir erklären immer, warum wir irgendetwas machen.

Wie in Teil 1 deutlich wurde, kulminieren am POS ausschlaggebende Gründe für oder gegen einen Kauf. Entsprechend hoch sind die Entscheidungsquoten vor Ort, was sich allerdings nur bedingt in den Spendings für POS-Marketing spiegelt. Allerdings geht es nicht darum, noch mehr Displays und Regalstopper zu platzieren, sondern sich zunächst wieder auf die Grundbedürfnisse der Menschen zu konzentrieren: Sicherheit, Sauberkeit, Vertrauen. Aspekte, die entsprechend der sinnlich orientierten Wahrnehmung des Menschen am wirkungsvollsten über alle relevanten sensorischen Kanäle des POS vermittelt werden können.

Wir bringen das POS-Feeling ins Web

Interview mit Ralf Pispers, Experte für Online-Kommunikation

Wir bringen das POS-Feeling ins Web

Die Zahl der Internetnutzer ist in den letzten Jahren explodiert. Wie der Branchen-Verband Bitkom im April 2011 mitteilte, wurde in diesem Jahr erstmals die 50 Mio.-Marke überschritten: 51 Mio. Deutsche bzw. 72% surfen regelmäßig durchs Netz, bei den 14- bis 29-Jährigen ist die Quote auf 95% geklettert. Lange kritisch beäugt, wächst jetzt zudem Online Shopping im Zeitraffer. Nach Erhebungen der OSS – Online Shopping Survey der GfK – kauften im letzten Jahr 38,1 Mio. Deutsche via Web, vier Millionen mehr als 2009.

Am POS klafft ein emotionales Loch

Interview mit Bert M. Ohnemüller und Achim Fringes – Teil 1

Am POS klafft ein emotionales Loch

Die Gründer der neuromerchandising group lernten sich im Flieger kennen. Gemeinsames Ziel: ein Kreativmeeting bei Ferrero im Headquarter Mailand.

Auf der einen Seite: Bert M. Ohnemüller, gelernter Einzelhandelskaufmann, der das VKFHandwerk in jungen Jahren „von der Pike auf“ bei Maggi lernte: „Ich habe heute noch gelbrotes Blut in den Adern.“ Ohnemüller, der sich selbst in erster Linie als Mensch, Ehemann und Familienvater definiert, baute bereits als 26-Jähriger eine Verkaufsförderungs- abteilung auf, und zwar bei Richardson WICKpharma, später Procter & Gamble. 1985 machte er seinen Abschluss an der Akademie für Marketing-Kommunikation, Frankfurt, wo er später auch als Dozent für VKF aktiv wurde.

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